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Triathlon Team Ratingen

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Hitzeschlacht im Land der 1000 Hügel

11.6.2017 - Bereits am Samstag waren die 6 Athleten und ihre Supporter nach Ubstadt gereist, denn am Vortag des Ironman 70.3 Kraichgau mussten sie bereits an der Wettkampfbesprechung teilnehmen und die Räder in der Wechselzone einchecken. Den Abend ließen sie bei Pizza, Nudeln und alkoholfreien Getränken gemeinsam beim Italiener ausklingen.

Sonntag Morgen um 7 Uhr begann dann das Treiben in der Wechselzone des Hardtsee. Räder checken, Wechselbeutel prüfen ... und die Gunst der Stunde nutzen, um noch ein Bild mit einem Hawai-Sieger zu machen. Um 9 Uhr fiel dann zunächst der Startschuss für das Profirennen der Männer und Frauen bevor die Masse der fast 2000 Starter in Wellen in die Fluten entlassen wurde. Alle 5 Sekunden durften sich 3 Athleten ins Wasser stürzen und so zogen sie sich wie eine Schlange durch die 1,9 km lange Schwimmstrecke.

Am Schwimmausstieg hieß es dann Wechselbeutel schnappen und im Zelt umziehen. Dabei sah man schon viele Mitstreiter, die sich reichlich Sonnencreme auf die Haut schmierten bevor sie sich auf die Radstrecke begaben. Und die hatte es in sich: 90km mit permanentem Auf und Ab ... nicht umsonst wird der Kraichgau das Land der 1000 Hügel genannt. Über 1000 Höhenmeter hatten die Athleten überwunden, als sie die zweite Wechselzone erreichten.

Die Sonne schien dabei bereits unerbittlich vom wolkenlosen Himmel und es herrschten Temperaturen jenseits der 30 Grad als der abschließende Halbmarathon in Angriff genommen wurde. Die Hitze machte allen ziemlich zu schaffen, und so wurde jede der 4 Verpflegungsstellen auf dem 7 km langen Rundkurses dankend angenommen ... Wasser,Iso, Cola, Schwämme ... alles wurde reichlich in Anspruch genommen, um bei dieser enormen Hitze das Ziel zu erreichen. Auch die mitgereisten Supporter, die die Starter unermüdlich anfeuerten, trugen dazu bei, dass am Ende alle 6 STarter das Ziel erreichten. Und so konnten Martin Berekoven (5:49:47), David Friedrich (5:51:22), Sascha Vesterling (6:02:51) sowie Petra Hüller (6:04:36), Verena Quiskamp (6:09:28) und Regina Berekoven (6:16:57) am Ende Stolz auf ihre Leistung bei dieser Hitzeschlacht sein.

D.F.

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